Brief zum Jahreswechsel

der Brief zum Jahreswechsel jährt sich nun zum 15. Mal.

Auch in diesem Jahr stehen wichtige Themen an …, manche werden uns auf den Nägeln brennen. In der Woche vom 07. bis 13. Dezember 2015 ist die Klimakonferenz in Paris zu Ende gegangen. Egal was beschlossen wurde, es wird zu wenig sein und - vor allen Dingen …,
es wird zu spät sein.

Als Folge der Klimakatastrophe, der CO²-Erwärmung, der gigantischen Dürre in Afrika und Asien, werden sich Zig-Millionen Klimaflüchtlinge auf den Weg machen, um nach Europa zu kommen.

Zu den Kriegsflüchtlingen werden also eine sehr große, wenn nicht die größere Anzahl von Flüchtlingen den Weg nach Europa suchen und das hat Konsequenzen.

Diese Tatsache wird Europa und insbesondere Deutschland sehr verändern. Es wird gesellschaftliche und politische Veränderungen geben, deren Auswirkungen zur Zeit nicht absehbar sind, aber sie werden gravierend sein. Und sie werden für jeden einzelnen Menschen spürbare Konsequenzen haben.

Die Kosten für die Integration und Ausbildung werden in den dreistelligen Milliardenbereich gehen. Ob, wann und in welcher Höhe überhaupt jemals daraus ein positiver Beitrag für die Gesamtgesellschaft werden wird, ist noch völlig offen. 

Die Generation der heute 50-jährigen, die also in ca. 15 Jahren dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen werden, werden sich mit dem Thema „Armut im Alter“ auseinander-setzen müssen.

Nach den heutigen überschlägigen Berechnungen ist mit einer ca. 15 % niedrigeren Altersrente (vorausgesetzt es wurden wenigstens 47 Beitragsjahre im Durchschnitt verdient) zu rechnen.

Die „Karten für das Lebensspiel“ werden neu gemischt … und alte Regeln gelten nicht mehr!

Zum Abschluss und als Hinweis für das Jahr 2016 regt der Textausschnitt aus „Leichtes Gepäck“ von Silbermond an.

Herzlichst
Ihr
Horst Schmitz

 

PS: Ich empfehle Ihnen das Spezialseminar am 09. April 2016:

 


 

 

Weitere Informationen unter: www.independent-life.de

Eines Tages fällt Dir auf, dass du 99 % nicht brauchst.
Du nimmst all den Ballast  und schmeißt ihn weg,
denn es reist sich besser, mit leichtem Gepäck.

Die Armee aus Schrott und Neurosen
auf Deiner Seele wächst immer mehr,
hängt immer öfter blutsaugend an Deiner Kehle.
Wie geil die Vorstellung wär, das alles loszuwerden.

Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck, mit leichtem Gepäck.
Ab heut nur noch die wichtigen Dinge,
ab heut nur noch die wichtigen Dinge,
ab heut nur noch die wichtigen Dinge,
ab heut nur noch leichtes Gepäck.

Und eines Tages fällt Dir auf, es ist wenig, was Du wirklich brauchst,
also nimmst Du den Ballast, und schmeißt ihn weg,
denn es lebt sich besser, so viel besser, mit leichtem Gepäck.

All der Dreck von gestern, all die Narben,
all die Rechnungen, die viel zu lang offen rumlagen.
Lass sie los, schmeiß wie einfach weg,
denn es reist sich besser, mit leichtem Gepäck.

Ausschnitte aus  „Leichtes Gepäck“ von Silbermond

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